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  • Bei einem Inzidenzwert über 50 ist der Museumsbesuch nach vorheriger Terminbuchung und Kontaktdatenerhebung möglich. Bei einem Inzidenzwert von über 100 bleiben die Museen geschlossen.

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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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17.04.2021 - 05.09.2021


Die ungegenständliche bzw. abstrakte Kunst entwickelte sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts. Schrittweise verabschiedeten sich die Künstler zugunsten einer freieren Formensprache und Bildkomposition von der rein abbildenden Funktion in Malerei und Plastik. Es entstanden neue Kunstrichtungen, in denen die Figur zerlegt, die Form befreit und die Farbe entfesselt wird. Die Sommerausstellung der Wessenberg-Galerie Konstanz zeigt vorwiegend Werke aus der eigenen Sammlung und verfolgt über den Zeitraum von 120 Jahren in spannungsvollen Gegenüberstellungen den Weg von der abbildenden Kunst über die figurative Abstraktion hin zum ungegenständlichen Schaffen. Zu entdecken gibt es Arbeiten bekannter Künstler, aber auch Werke in Vergessenheit geratener Maler, Graphiker und Plastiker, die noch nie gezeigt wurden.

07.03.2021 - 04.07.2021


Messing glänzt wie Gold, lässt sich industriell gut verarbeiten und ist darüber hinaus sogar alltagstauglich. Damit bringt dieses Metall alles mit, was zum stilvollen Verschmelzen von Form und Funktion beiträgt. Besonders in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts umgab man sich gerne mit edlen Gegenständen aus Messing. Das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg präsentiert in der Ausstellung „Schimmernde Schönheiten des Jugendstils und Art Déco - Luxusgerät aus Messing“ über hundert Messingobjekte. Die Ausstellung schlägt den Bogen vom ornamental bewegten Jugendstil zum sachlicheren Art déco und vermittelt im Zusammenspiel mit ausgewähltem Mobiliar ein Gefühl für den damaligen Lebensstil.

07.05.2021 - 12.09.2021


Emojis sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich über Messenger und soziale Netzwerke weltweit verbreitet und unsere Ausdrucksmöglichkeiten um tausende Bildzeichen erweitert. Dabei verändern sie unsere Sprache und die Art, wie wir uns digital verständigen. Sie spiegeln die Sehnsucht nach individuellen Gefühlsäußerungen in einer hoch funktionalen, globalisierten Welt wider. Erweitern sie unsere Ausdrucksmöglichkeiten oder schränken sie durch starre Kategorien und grafische Typisierungen weiter ein? Woher kommen sie? Das Freiburger Museum für Neue Kunst erzählt in der Ausstellung „Piktogramme, Lebenszeichen, Emojis - Die Gesellschaft der Zeichen“, die Geschichte des modernen Piktogramms von den Anfängen in den 1920er Jahren bis heute und zeigt, wie sich gesellschaftlicher Wandel und Gestaltung gegenseitig beeinflussen.

24.10.2020 - 24.04.2022


Ob Fashionista oder Modemuffel – niemand kann sich der Mode entziehen. Doch wer entscheidet eigentlich, was „in“ oder „out“ ist, und warum ändert sich die Bedeutung von Kleidungsstücken überhaupt? Das Landesmuseum Württemberg präsentiert in der Ausstellung „Fashion?! Was Mode zu Mode macht“ kritisch und zugleich unterhaltsam Themen rund um Modeproduktion, -konsum und Nachhaltigkeit, und zeigt Modegeschichte von den 1950er Jahren bis heute. Sowohl Entwürfe bekannter Designer*innen wie Jean Paul Gaultier und Vivienne Westwood oder Klassiker der Modehäuser Chanel, Dior und Saint Laurent sind Teil der großen Schau, wie auch Originalkleidung der Mode-Ikone David Bowie sowie Streetstyle-Mode und Alltagskleidung. Parallel zeigt das Kindermuseum Junges Schloss die Mode-Mitmachausstellung “Ran an den Stoff!” für Kinder und Familien.
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