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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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30.05.2020 - 30.08.2020


Die im Bauernhaus-Museum Wolfegg präsentierte Wanderausstellung „Geliebte Gabi. Ein Mädchen aus dem Allgäu – ermordet in Auschwitz“ stellt ein kleines Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns in den Mittelpunkt: Ein katholisch getauftes und erzogenes Mädchen, das nur fünf Jahre alt werden durfte, weil seine Mutter Jüdin war. Gabi ist viel fotografiert worden. Großformatige Drucke führen dem Besucher Gabis glückliche Tage auf dem Bauernhof seiner Pflegeeltern im Allgäu lebhaft vor Augen. Auf den Rückseiten der schönen Fotos werden die verzweifelten Versuche von Gabis Mutter, sich und ihre Tochter aus Deutschland zu retten und die zunehmende Verfolgung der Juden durch die Machthaber bis zum massenhaften Mord, thematisiert. Weiterhin sind Spiel- und Anziehsachen von Gabi zu sehen und Zeitzeugen erzählen in einer Videostation von ihrer „geliebten Gabi“.

29.11.2019 - 01.11.2020


Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr Œuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum Friedrichshafen der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. In der Ausstellung „Wege in die Abstraktion. Willi Baumeister und Marta Hoepffner”, treten Hoepffners Arbeiten mit Gemälden von Willi Baumeister, einem der bedeutendsten Vertreter der abstrakten Malerei, in Dialog. Als Schülerin Baumeisters an der Frankfurter Kunstschule, erhielt Hoepffner ab 1929 von ihm prägende Impulse.

26.05.2020 - 07.02.2021


Die Ausstellung „Das Leben der Dinge – Eine Ausstellung über das Sammeln“ im Museum Humpis-Quartier Ravensburg, widmet sich ganz den Objekten, die sonst größtenteils im Depot des Museums verborgen sind. In der Sammlung des Museums befinden sich rund 10.000 Einzelobjekte, Objektgruppen und Konvolute. Die Bandbreite reicht von Kunstwerken, Einrichtungsgegenständen, Werkzeugen, Alltagsgegenständen und Andachtsbildchen über Gebäckmodel und Ofenkacheln bis hin zum Zündholzschachtelhalter. BesucherInnen erhalten in der Ausstellung Einblicke in die Geschichte des Museums und der Sammlung, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Sie erfahren, welche Tätigkeiten und Aufgaben ein Museum beim Sammeln und Bewahren der Dinge zu erfüllen hat. Und vor allem lädt die Ausstellung dazu ein, über das Wesen der Dinge selbst nachzudenken.

11.07.2020 - 13.12.2020


Der Erfinder Albrecht Ludwig Berblinger ist für seinen Flugversuch im Jahr 1811 bekannt geworden. Weitgehend unbekannt ist jedoch, dass Berblinger bewegliche Prothesen für die versehrten Soldaten der napoleonischen Kriege entwickelte und somit den Grundentwurf für moderne Beinprothesen erfand. Diese medizinhistorische Erfolgsgeschichte ist für das Museum Ulm im Rahmen des 250 Geburtstagsjubiläums Berblingers Anlass, sich in einer kunst-, kultur- und technologiegeschichtlichen Ausstellung der Komplementierung, Imitation und Verbesserung der menschlichen Natur, dem Wunschkörper und dem künstlichen Menschen zu widmen. In der Ausstellung „Transhuman“ werden historische Prothesen und bildliche Darstellungen ihrer Anwendungen, zeitgenössischen Interpretationen und Visionen zur Überwindung unserer physiologischen Einschränkungen gegenübergestellt.
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