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  • 3 G-Regel ab 16. August 2021 für Museumsbesuche in Baden-Württemberg: von einer Corona-Infektion genesen, vollständig geimpft oder negativ getestet.

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In Baden-Württemberg warten 1.300 Museen auf Ihren Besuch. Und jedes Jahr werden mehr als 1.000 Ausstellungen eröffnet. Informieren Sie sich in diesem immer aktuellen Museums- und Ausstellungsverzeichnis. Recherchieren Sie in über 20.000 Sonderausstellungen seit dem Jahr 2000. Erkunden Sie über die Karte mit der praktischen Umkreissuche die lebendige Museums- und Ausstellungslandschaft von Baden-Württemberg.

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22.03.2021 - 28.11.2021


Die von den Habsburgern gegründete Wiener Kunst- und Schatzkammer zählt zu den großartigsten Sammlungen ihrer Art weltweit. Zu ihren Höhepunkten gehören die Skulpturen des barocken Bildhauers Leonhard Kern (1588–1662), der von 1620 bis zu seinem Tod in Schwäbisch Hall lebte und arbeitete. Die Ausstellung „Leonhard Kern und Europa" in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall, vereint erstmals die Wiener und Würth’schen Kern-Sammlungen. Elfenbeinskulpturen, Bronzen und Gemälde des 17. Jahrhunderts entführen in der Ausstellung in eine Welt, in der das Sammeln von Objekten allerhöchster kunsthandwerklicher Qualität und Exklusivität ein Symbol politischer Macht war. Paralell beleuchtet das Hällisch-Fränkische Museum Leonhard Kerns Schaffen in Schwäbisch Hall im Kontext des Dreißigjährigen Krieges.

19.05.2021 - 23.01.2022


Skorpione, Vogelspinnen, schwarze Witwen – die Natur hat sie alle mit einer Superwaffe ausgestattet: Gift. Schon seit Millionen von Jahren nutzen sie es, um sich vor Feinden zu schützen oder selbst Beute zu fangen. Aber wie gefährlich sind Klapperschlange und Co. eigentlich für uns Menschen? Beim Pfeilgiftfrosch rät schon der Name zur Vorsicht. Doch sollte man sich auch vor der Samtschrecke oder dem Riesentausendfüßer in Acht nehmen? Das Museum Natur und Mensch in Freiburg präsentiert in der Lebendtier-Ausstellung „Tierisch giftig!“ das „Who’s who“ der Gifttiere. Die Ausstellung thematisiert die unterschiedliche Wirkung und Nutzung tierischer Gifte ebenso wie die artgerechte und verantwortungsvolle Haltung der gezeigten Tiere.

08.03.2021 - 19.12.2021


Kein Jahrzehnt nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte Mössingen grundlegender als die 1950er-Jahre. Die örtliche Textilindustrie erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung und ein wahrer Bauboom veränderte den Ort. Für die gestiegene Zahl an Einwohnern entstanden neue Wohnsiedlungen. Der Neubau der Gottlieb-Rühle-Schule und das entstehende Firmenareal der Pausa von Architekt Manfred Lehmbruck sind typisch für den neuen Stil und das Lebensgefühl der Aufbruchjahre. Der durch das Wirtschaftswachstum postulierte „Wohlstand für alle“ zog dagegen nur langsam in die örtlichen Haushalte ein. Viele Konsumgüter wurden erst Ende des Jahrzehnts erschwinglich. Wie die Mössinger die Aufbaujahre erlebten zeigt das Museum in der Kulturscheune in der Ausstellung „Nierentisch & Petticoat – die 1950er-Jahre in Mössingen“.

05.02.2021 - 07.11.2021


Ist der Staat Schutzraum oder Gefahrenzone? Einige Grenzen sind offen und passierbar, andere umstritten, viele strengstens bewacht. Der durch das Fliegen ermöglichte Blick von oben relativiert Grenzen und reflektiert damit die Konzepte von Staatsgebieten und Grenzen. Die Ausstellung „Beyond States. Über die Grenzen von Staatlichkeit“ im Zeppelin Museum Friedrichshafen fragt anhand der drei konstituierenden Merkmale – Staatsgebiet, Staatsbürgerschaft und Staatsgewalt – nach der aktuellen und zukünftigen Bedeutung des Staates. Sie wirft aber gleichzeitig auch den Blick bis in das 19. Jahrhundert zurück und ergänzt künstlerische Positionen mit Exponaten, die Grenzen, Staatlichkeit und damit verbundene Propaganda in der Luftfahrt thematisieren.
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